Wer eine Immobilie kaufen möchte, der sieht sich inzwischen bereits mit gestiegenen Preisen konfrontiert. Vor kurzem wurde das „Betongold“ noch als hervorragende Anlageform gepriesen und jetzt wird bereits bezweifelt, ob sich eine Investition noch lohnt. Tatsächlich herrscht derzeit ein aggressives Treiben auf dem Immobilienmarkt. Angebot und Nachfrage regulieren den Preis, weswegen dieser steigt.

Weswegen sollte eine Immobilie erworben werden?

Eine Immobilie ist für das eigene Wohnen geeignet. Viele zahlen lieber ihr Eigenheim ab, anstatt monatlich die Miete von ihrem Kontolocal_offer abfließen zu sehen. Als Eigentümer ist der Hausherr natürlich auch für Reparaturen verantwortlich. Dies wird häufig vergessen. Dennoch gehört jedes Element, welches in das Haus investiert wurde, dem Eigentümer. Und die Immobilie kann auf seinen Wunsch hin wieder verkauft werden. Dies gewährt Sicherheiten.

Die Sicherheit ist insbesondere für die Altersvorsorge wie hier relevant. Hier ist es nicht zu verachten, dass keine Miete mehr gezahlt werden muss. Kann das Haus irgendwann nicht mehr bewohnt werden, weil eine alleinige Versorgung nicht mehr in Frage kommt, bringt der Verkauf nochmals ordentlich Bares ein.

Aber auch als Anlage eignet sich eine Immobilie, oder nicht? Lange Zeit war dies so. Aber wer sich jetzt über 25, 30 oder sogar 35 Jahre verschuldet, der muss schauen, ob die Finanzierunglocal_offer sich überhaupt noch lohnt.

Warum der Immobilienkauf nach wie vor interessant ist

Aktuell ist es auch weiterhin lohnend eine Immobilie zu erwerben. Die Preise werden sehr hoch angesetzt, aber die Finanzierung ist sehr günstig. Diese lässt sich über einen Immobilien-Rechner  wie dieser besser nachvollziehen. Dies ist aktuell der Schlüssel. Über die Zinsbindung ist ein günstiges Abtragen der Schulden möglich. Die monatliche Belastung ist daher, trotz hoher Kosten, erträglich. Dies wirkt sich gewissermaßen auch auf den Endpreis aus. Denn bei höheren Zinsenlocal_offer werden durch die Finanzierung auch weitere Kosten aufgeworfen.

Eine weitere Frage ist die Länge der Sollzinsbindung. Hier muss sich der Immobilienkäufer entscheiden, ob er eine kurze Laufzeit mit sehr geringen Zinsen wählt oder ob er spekuliert. Wählt er lediglich eine Zinsbindung von 5 Jahren, so sind die Zinsen noch günstiger. Dafür könnte es passieren, dass die Anschlussfinanzierung teurer wird. Bleibt das Zinsniveau jedoch weitere 5 Jahre auf dem derzeitigen, niedrigen Niveau, so könnte sich die kurze Bindungsfrist lohnen.

Fazit

Der Immobilienkauf lohnt sich nach wie vor. Tatsächlich ist er teilweise günstiger, als er vor 10 Jahren gewesen wäre. Die Preise werden zwar höher angesetzt, das niedrige Zinsniveau wirkt aber korrigierend.

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