Gut versichert zu sein ist für Unternehmen heutzutage wichtiger denn je. Doch was heißt “gut” versichert? Das lässt sich bei Firmen noch schlechter sagen, können deren Anforderungen an Gewerbeversicherungen noch unterschiedlicher sein, als dies schon bei Privatpersonen der Fall ist. Die Größe des Unternehmens, Struktur, Tätigkeitsfeld, Umsätze, Kundenstamm, Import- und Export sind nur einige wenige der Stichworte, die hierbei zu berücksichtigen sind und dazu führen, dass der Bedarf eben höchst individuell ist.

Lässt man sich von seiner Bank oder Versicherunglocal_offer beraten, so hat diese das Interesse möglichst umfassenden Versicherungsschutz zu verkaufen. Oftmals ist man als Unternehmer dann überversichert und bezahlt viel Geldlocal_offer für Versicherungsschutz, den man dann gar nicht braucht.

Nimmt man die Dinge als Geschäftsführer hingegen selbst in die Hand oder delegiert diese wichtige Aufgabe an einen Mitarbeiter ist die Gefahr hoch, Risiken zu übersehen und eben unterversichert zu sein. Im Schadensfall kann dies fatale Folgen haben und sogar den finanziellen Ruin einer Firma zur Folge haben.

Und nicht nur beim Abschluss der Versicherung sollte man diese sorgfältig prüfen, sondern auch fortlaufend. Die Mitarbeiterzahl ist deutlich gestiegen? Dann zahlen Sie vielleicht Prämien, doch der Versicherungsschutz besteht gar nicht mehr, da die ursprünglichen Voraussetzungen sich geändert haben. Der Umsatz ist deutlich gesunken? Dann zahlen Sie wahrscheinlich inzwischen viel zu viel. Experten empfehlen daher auch, den Versicherungsbestand regelmäßig, am besten alle zwei Jahre, überprüfen zu lassen. Und ändern sich aktuell grundlegende Umstände in Ihrer Firma, so gilt dies sowieso.

Insoweit ist es sinnvoll, einen unabhängigen, erfahrenen Berater hinzuzuziehen. Doch auch hierbei ist Vorsicht bei der Auswahl geboten – zu viele “schwarze Schafe” sind trotz strengerer gesetzlicher Vorschriften im Markt der Versicherungsvermittler aktiv.

Ein besonders gutes Zeichen ist es aber, wenn der Versicherungsberater nur ein Honorar vom Unternehmen als Auftraggeber erhält, wenn er tatsächlich zu einer Einsparung bei den Gewerbeversicherungen führt. So hält dies z.B. der Honoraberator Garato.de aus dem hessischen Bensheim. Erst, wenn die Ersparnis des Auftraggebers mindestens 15% beträgt, wird eine Vergütung fällig. Und als Honorarberater darf Garato.de keine Provisionen von den Versicherungen annehmen, was für ein Mehr an Unabhängigkeit sorgt. Das folgende Video präsentiert das ganz schnell und einfach:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=WO3O-TFiJL0]

Wie das genau im Einzelfall funktioniert ist auf der Website des Unternehmens noch ausführlicher erklärt, die wir hier einmal als Screenshot haben:

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